iGreen

Link: www.igreen-projekt.de

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Projektteam / Institution Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), LU Lohnunternehmer-Service GmbH / Bundes-verband Lohnunternehmen (BLU) e.V., Dienstleistungs-zentrum Ländlicher Raum Rheinhessen-Nahe-Hunsrück (DLR-RNH), Landesamt für Geologie und Bergbau Rhein-land-Pfalz, Zentralstelle der Länder für EDV-gestützte Entscheidungshilfen und Programme im Pflanzenschutz (ZEPP), Informationssystem Integrierte Pflanzenprodukti-on e.V. (ISIP), TU Kaiserslautern; AG Integrierte Kommu-nikationssysteme, TU Kaiserslautern; AG HCI & Visualisierung, Netbiscuits GmbH, Wachendorff Elektronik GmbH & Co KG, Universität Karlsruhe, Institut für Ange-wandte Informatik und Formale Beschreibungsverfahren, SAP AG, Solutions direkt Gesellschaft für Lösungsent-wicklung mbH, JOHN DEERE AMS EUROPE, CLAAS Selbstfahrende Erntemaschinen GmbH (CLAAS), Ma-schinenfabrik Bernard Krone GmbH, Amazonen-Werke H. Dreyer GmbH & Co. KG, Grimme Landmaschinenfabrik GmbH & Co. KG, LEMKEN GmbH & Co. KLEMKEN GmbH & Co. KG, RAUCH Landmaschinenfabrik GmbH, Competence Center ISOBUS e.V., Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft (KTBL), Landwirt-schaftskammer Niedersachsen, Landesanstalt für Land-wirtschaft, Forsten und Gartenbau Sachsen-Anhalt,
Kompetenzzentrum Innovative Informationssysteme (IIS) an der Fachhochschule Bingen

Laufzeit
01.04.2009 - 31.12.2012
Budget
Fördersumme gesamt: > 14 Mio. Euro; für IIS: 639.987,- Euro
Sponsoren BMBF
Projektwebseite

 http://www.igreen-projekt.de/


Projektbeschreibung

Ziel von iGreen ist die Konzeption und Realisierung eines standortbezogenen Dienste- und Wissensnetzwerks zur Verknüpfung verteilter, heterogener, öffentlicher, wie auch privater Informationsquellen. Darauf aufbauend werden mobile Entscheidungsassistenten mit Technologien des Web 3.0 entwickelt, die dieses Netzwerk nutzen, um energieeffiziente, ökonomische, umweltangepasste und vielfach kollaborativ organisierte Produktionsprozesse dezentral zu unterstützen und zu optimieren. iGreen bietet standardisierte, branchenweite Konnektivität mit intelligenten Technologien und ermöglicht datenabhängige, kollaborativ organisierte Dienstleistungen. Es ermöglicht auch kleinen Unternehmen den Zugang zu übergreifenden Strukturen des Wissensaustauschs und des eBusiness, sichert aber gleichzeitig lokale Datenhoheit. Infrastruktur und Wissensgewinn führen zu Effizienzsteigerung, Ressourcenschonung und besserer Wirtschaftlichkeit und erhöhen so die Wettbewerbsfähigkeit partizipierender Unternehmen.

Weiterführende Links

http://iis.fh-bingen.de/